Elisabeth-Lenzen

Freudvolle Bewegung ermöglicht Lebensentfaltung.
Die Wertschätzung des ganzen Menschen und die Achtsamkeit im Umgang mit ihm, spielen daher
in meiner Arbeit schon immer eine zentrale Rolle.

Vita

1956 wurde ich in Düsseldorf geboren und wuchs im Kölner Raum auf.

Musik und Bewegung/ Tanz faszinierten mich schon als Kind! Bestimmt, weil ich mich dabei frei und vital erlebte, neben meinem Drang zu lesen und ausdauernd in praktischen handwerklichen Dingen unterwegs zu sein.
Vielleicht rührt mein lebenslanges Interesse an der Frage, "wie es möglich ist, sich in Bewegung gut zu spüren/ zu fühlen" daher.

Meine wissenschaftlichen Studien in Köln, Bonn und Tübingen bereicherten mich sehr.  Bewegungs-Arbeit, der ich schon studienbegleitend nachging, mit Kindern und alten und behinderten Menschen, führte mich wieder zu der Fragestellung, welche Art Bewegung trägt zur Entfaltung noch nicht entwickelter Möglichkeiten bei und wie kann ich Menschen vermitteln, sich durch und in Bewegung gut zu spüren/ zu fühlen.

Zunehmend interessierte mich, besonders durch meine langjährige Berufstätigkeit in bildungs- und klinisch-therapeutischen Kontexten, wie eine Stärkung des positiven Selbstempfindens und des Ausdrucks in der Bewegung unterstützt werden kann. Dies mündete in meinen vielfältigen Aus- und Weiterbildungen in meine zentrale Fragestellung: welche Art von Bewegung kann zur Persönlichkeitsentfaltung und Gesundung beitragen und wie kann diese initiiert werden.
Dabei wurden mir Gestalt & Integrative Therapie mit Schwerpunkt Leib- und Bewegungstherapie, sowie die Gindler-Bewegungsarbeit, Sensory Awareness® und Hengstenberg-Bewegung zur Grundlage. Systemische Therapie mit der Inneren Familie und SAFE® -Training bereichern dabei. Der ganze Mensch (bio-psycho-sozial) ob alt oder jung, im "Hier und Jetzt", mit seinem eingebettet sein in Raum und Zeit,
ist dabei im Blick.

Besonderer Dank gilt
Dr. med. Hildegund Heinl (Mitbegründerin der Gestalt und Integrative Therapie (FPI), gest.2004), deren orthopädisch-psychosomatische Patientenseminare ich viele Male bewegungstherapeutisch begleitete konnte und
Seymour Carter (Gestalt & Sensory Awareness - Lehrer, gest.2012, ua. Schüler bei Ch. Selver, F. Perls), meinem langjährigen Lehrer, Supervisor und zuletzt auch Freund.

Wie viele andere, haben diese Beiden mit ihrem feinsinnigen Können und ihrer originären Art mich sehr bereichert.

Alle Verhaltens-, Körper- und Bewegungsphänomene haben Geschichte(n) und doch sind sie nicht für alle Ewigkeit festgelegt, somit verwandlungsfähig. Das ist ermutigend!
Sich schöpferisch in Beziehung zur Mit-Welt zu bringen setzt daher immer erst die Selbst-Wahrnehmung voraus.

Ihre selbstgesteuerte Regulationsfähigkeit zu fördern, Ihre autonome Ausdrucks- und Handlungsfähigkeit
- privat und beruflich - zu unterstützen, ist das Anliegen in meiner
Praxis für Sensitive Bewegung & Coachen von Beziehung.

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